| # | Team | Sp | Pkt |
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| 1 | BM BF | 0 | 0 |
| 1 | Roisdorfer Quellen | 0 | 0 |
| 1 | Dt. Bank | 0 | 0 |
| 1 | Post WN | 0 | 0 |
| 1 | Bundestag | 0 | 0 |
| 1 | MW Stachel | 0 | 0 |
| 1 | Oper Bonn | 0 | 0 |
| 1 | SG Bonn | 0 | 0 |
| 1 | Jägerhof | 0 | 0 |
| 1 | Stadtwerke | 0 | 0 |
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![]() Roisdorfer Quellen |
- vs- |
![]() Dt. Bank |
![]() | Heute | 189 |
![]() | Gestern | 234 |
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![]() | Dieser Monat | 4640 |
![]() | Gesamt | 169691 |
| Unsere Heimat |
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Roisdorf ist mit 5.998 Einwohnern (Stand: 1. Dezember 2007) einer der größeren Stadtteile von Bornheim im Rhein-Sieg-Kreis.
Das „i“ im Namen des Ortes, ein rheinisches Dehnungs-i, lässt „Rohsdorf“ aussprechen (nicht Ro-isdorf; ähnlich wie Troisdorf).
Eine ausführliche Darstellung der älteren Geschichte Roisdorfs und der Roisdorfer Mineralbrunnen bieten die Heimatfreunde auf ihrer Internetseite. Hier eine Kurzfassung:
Für die Zeit ab etwa dem Jahre 100 ist die Nutzung des heilkräftigen Mineralbrunnens durch Münzfunde bezeugt. Der am Fuße des fruchtbaren Vorgebirges gelegene, von Wein- und Ackerbau geprägte Ort wurde 1113 erstmalig urkundlich erwähnt und gehörte bis zur Besetzung durch die französischen Revolutionstruppen zur Herrlichkeit Alfter.
Bedeutendster Sohn des Ortes ist Paul von Rusdorf, 1422–1441 Hochmeister des Deutschen Ordens. Durch den im ausgehenden 18. Jahrhundert bestehenden Kurbetrieb am Mineralbrunnen und der Anbindung Roisdorfs an die Strecke der Bonn-Cölner Eisenbahn, siedelten sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch Industriebetriebe an. Im Jahr 1920 etablierte sich eine für die Region wichtige Obst- und Gemüseversteigerung. (Quelle Wikipedia)
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Luftbild (Quelle google) |
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